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Geschichte der Universität Karlsruhe
Universität Karlsruhe – Heute
 

Geschichte der Universität Karlsruhe

Berühmte Persönlichkeiten

Nobelpreisträger die an der Technische Hochschule Karlsruhe studierten

Georg von Hevesy (1886 – 1966) erhielt 1943 Nobelpreis für Chemie für seine Arbeiten über die Verwendung von Isotopen als Indikatoren beim Studium chemischer Prozesse. Er studierte 1909/10 bei Fritz Haber und ging danach zu Ernst Rutherford nach Manchester, um sich dort mit radioaktivem Material vertraut zu machen.

 

 

 

 

Leopold Ruzicka (1887 – 1976) bekam den Chemienobelpreis des Jahres 1939 gemeinsam mit Adolf Butenandt für seine Arbeiten über Polymethylene und Polyterpene. Vom Wintersemester 1906/07 bis zum Wintersemester 1910/11 studierte er an der Technische Hochschule Karlsruhe u.a. die Carl Engler und Otto Lehmann. Im Jahr 1910 promovierte er mit dem Thema „öber Phenylmethylketen". Seine Referenten waren Carl Engler und Hans Bunte, bei der Doktor Prüfung waren Fritz Haber und sein Doktorvater Hermann Staudinger anwesend. Er blieb bis zum Jahr 1916 als Assistent in Karlsruhe und arbeitete in dieser Zeit über die Isolierung mehrerer Verbindungen aus Chrysanthemen. Anschließend wurde Ruzicka Privatdozent an der ETH Zürich.

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