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Geschichte der Universität Karlsruhe
Universität Karlsruhe – Heute
 

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Hochschulen in Karlsruhe

Universität Fridericiana Karlsruhe (TH)

Universität Karlsruhe (TH)
Universität Karlsruhe (TH)

Die Universität Fridericiana (TH) ist die älteste Technische Hochschule Deutschlands. Sie blickt auf 180 Jahre einer rasanten technischen Entwicklung zurück. Ihr Vorbild war die Ecole Polytechnique in Paris, mit einem Unterschied: Stand in Paris das „military engineering‶ im Vordergrund, so legte Karlsruhe vor allem auf den „civil engineer‶ großen Wert. Bausteine oder örtliche Vorläufer der Karlsruher Polytechnischen Schule waren die Architektonische Zeichenschule, die Friedrich Weinbrenner eine Zeitlang leitete, und die von Johann Gottfried Tulla gegründete Ingenieurschule. 60 Jahre nach der Gründung der Polytechnischen Schule erfolgte 1885 die Umbenennung in Technische Hochschule. 1902 nahm sie nach ihrem Förderer, Großherzog Friedrich I. von Baden, den Namen Fridericiana an. Die Umbenennung in Universität Karlsruhe (TH) erfolgte schließlich 1967.

Zurzeit sind 17.600 Studierende an der Universität Karlsruhe immatrikuliert. Etwa 60 % von ihnen kommen aus Baden-Württemberg, 20 % aus dem übrigen Bundesgebiet und 20 % aus dem Ausland.

An den elf Fakultäten der Universität Karlsruhe gibt es zurzeit über 40 grundständige Studiengänge und ca. 20 weiterführende Studienangebote. Karlsruhe glänzt dabei mit ganz besonderen Akzenten und Schwerpunkten. Im Vordergrund stehen eindeutig die Diplom-Studiengänge in den Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie den Wirtschaftswissenschaften. Daneben gibt es zahlreiche Studiengänge in den Geisteswissenschaften, die zum Wintersemester 1999/2000 grundlegend reformiert wurden. Die bis dahin einstufigen Magister- Studiengänge wurden durch grundständige Baccalaureats/Bachelor-Studiengänge und anschließende Magister/Master-Aufbaustudiengänge ersetzt. In den neuen Baccalaureats- Studiengängen ist es möglich, ein praxisorientiertes Ergänzungsfach aus den Bereichen Multimedia, Angewandte Kulturwissenschaft oder Gesundheits- und Fitness-Management zu wählen. Außerdem gibt es Studiengänge, die zu der wissenschaftlichen Prüfung (Erstes Staatsexamen) für das Lehramt an Gymnasien oder zum Abschluss Diplom-Ingenieurpädagoge führen. Neu an der Universität Karlsruhe sind auch die Bachelorabschlüsse in den Studiengängen Informationswirtschaft und Maschinenbau sowie der Bachelor- und Masterabschluss im Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik zusätzlich zum Diplomabschluss. Die Informatik hat einen besonders hohen Stellenwert. Ihre Wechselbeziehungen zu anderen Fakultäten befruchten alle beteiligten Fachbereiche. Aus der Mathematik entstanden die Studiengänge Wirtschafts- und Technomathematik. öberhaupt prägt die Mathematik nahezu alle Karlsruher Studiengänge, auch und vor allem das Wirtschaftsingenieurwesen und die Technische Volkswirtschaftslehre. Das hohe wissenschaftliche Niveau ist erkennbar in zahlreichen Forschungsvorhaben, die von Bund, Land oder Wirtschaft gefördert werden.

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