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Geschichte der Universität Karlsruhe
Universität Karlsruhe – Heute
 

Geschichte der Universität Karlsruhe

Daten, Fakten, Zahlen

Die Universität im Wandel der Zeit

1825 Der badische Großherzog Ludwig gründet am 7. Oktober 1825 die Poly- technische Schule in Karlsruhe, in der zunächst Teile der Ingenieurschule Johann Gottfried Tullas und der Bauschule Friedrich Weinbrenners und ab 1832 beide Institute ganz aufgehen. Die seit 1902 nach ihrem besonderen Förderer, dem badischen Großherzog Friedrich I. auch ‚Fridericiana’ genannte Hochschule ist eine der ältesten Technischen Hochschulen Deutschlands. Der Lehrbetrieb beginnt mit etwa 200 Schülern im südlichen Nebengebäude der Stadtkirche am Marktplatz. Seit 1836 besteht das Domizil in der Kaiserstraße. Berühmte Forscher und Lehrer wie Heinrich Hertz, Otto Lehmann, Ferdinand Redtenbacher oder Egon Eiermann wirken hier. Berühmte Absolventen sind etwa Carl Benz, Emil Skoda oder Edward Teller.

1850 421 Schüler

1865 Die Polytechnische Schule erhält durch ein neues Organisationsstatut eine Hochschulverfassung und weitgehende Ranggleichheit mit den Universitäten.

1885 Umbenennung in „Technische Hochschule"

1899 Verleihung des Promotionsrechts

1950 3.949 Studierende

1967 Umbenennung der Technischen Hochschule in Universität Karlsruhe (TH)

1973 An der Universität werden 12 Fakultäten gebildet.

2000 Jubiläum - 175 Jahre Universität Karlsruhe (TH)

2002 Seit dem 1. Oktober 2002 besteht die Universität aus 11 Fakultäten.

2004 An der Universität Karlsruhe sind zum Wintersemester 2004/2005 17.666 Studierende immatrikuliert.

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